Das Detmolder Modell – eine Auswahl von Projekten und Pressestimmen

Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über die breite Anwendung des Detmolder Modells und das positive Medienecho. Sie dient als kompakter Beleg für die erfolgreiche Umsetzung in verschiedensten Kommunen und verdeutlicht auf einen Blick die landesweite Relevanz des Konzepts.

Stadt/GemeindeProjekt/GenossenschaftSchlaglicht aus der Presse (Zitat)Quelle
DetmoldBritensiedlung eG / Breitefeld eG„Mithilfe eines Genossenschaftsmodells schafft die Stadt Detmold auf ehemals militärisch genutzten Flächen bezahlbaren Wohnraum für Bürgerinnen und Bürger.“STÄDTE- UND GEMEINDERAT
Halle (Westf.)Postweg eG„Was nach Luxus aussieht, wird sogar besonders günstig. […] Neun moderne Wohnungen am Postweg. Die niedrige Miete bei hohen Energiestandards überrascht.“Haller Kreisblatt
NottulnLerchenhorst eG„Eine gute Perspektive für Nottuln. Bezahlbaren Wohnraum, den sich auch untere Einkommenschichten leisten können – das möchte die Gemeinde Nottuln […] erreichen.“Westfälische Nachrichten
DrolshagenLand.Leben.Drolshagen eG„Die Stadt Drolshagen will bezahlbaren Wohnraum schaffen – ohne Steuergeld dafür auszugeben. Das Modell ist im Kreis Olpe bislang einzigartig.“Westfalenpost
KaarstKommunale Wohnraumversorgung Kaarst eG„Die CDU Kaarst setzt ein starkes Zeichen für bezahlbaren Wohnraum und soziale Verantwortung.“Magazin des CDU Stadtverbands Kaarst-Büttgen
JüchenJüchener Wohnen eG„Das Genossenschaftswesen hat sich seit langer Zeit als Modell für die Schaffung von preisgünstigem und bezahlbarem Wohnraum etabliert.“Erft Kurier
Bad SalzuflenWohnen in Bad Salzuflen eG„Nach mehr als zehn Jahren Abstinenz greift die Stadt Bad Salzuflen wieder aktiv in den Wohnungsmarkt ein – und zwar mit einer eigens gegründeten Wohnungsbaugenossenschaft.“Lippische Landes-Zeitung
GrevenOrtsmitte Reckenfeld eG„Mieter werden zu Genossen. Für die Bebauung in der künftigen Reckenfelder Ortsmitte will die Stadt Greven […] eine Genossenschaft gründen.“Münstersche Zeitung